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am 19. Dezember 2018

Radfahren in Schwertberg

Ilse Baireder - Die Radfahrsaison ist bereits zu Ende, es war eine der längsten, an die ich mich erinnern kann.

Schwerpunkt Radfahren

Im Gedächtnis bleiben Sonnenauf- und –untergänge entlang von Aist, Naarn und Donau. Laut Alfred Polgar ist einer, der den Sommer so erlebt, dass er ihn auch noch im Winter wärmt, ein Lebenskünstler. Das kann ich als begeisterte Radfahrerin nur unterstreichen. Rad fahren kann also mehr sein, als sich von A nach B zu bewegen.

Während der Verkehrszählung an den beiden Oktobertagen, an der ich auch beteiligt war, fiel mir auf, wie wenig Menschen doch in Schwertberg mit dem Fahrrad unterwegs sind. Dabei sind die Alltags-Wege im Vergleich zu großen Städten doch eher kurz. Vielleicht liegt es auch daran, dass das Radeln auf der Aisttalstraße sehr gefährlich ist. V.a. Kindern ist dies nicht zumutbar. Es ist daher dringend notwendig, einen sicheren Weg zum Ortszentrum zu errichten, damit alle, die die Vorzüge dieser Fortbewegungsart erkannt haben, sicher ans Ziel kommen. Jeder Radfahrer und jede Radfahrerin trägt zur Verkehrsberuhigung teil, schont die Umwelt und das Geldbörsel. 

Aber bitte nicht vergessen: Ein Fahrradhelm und eine Warnweste sind zwar für Erwachsene nicht verpflichtend, können aber schlimme Unfälle verhindern!

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